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2016: Bmst. Ing. Michael Stadler, MBA wird neben Herrn Ing. Klaus Kriechbaumer zum Geschäftsführer bestellt.


2012: Die Bauschutz (Schweiz) AG mit Sitz in CH-8855 Wangen SZ wird gegründet.


2012: Neubau einer Lackierhalle im Ko-Werk Wels mit 1.300 m² und Errichtung einer neuen Strahlanlage.


2011: Das Korrosionsschutzwerk der Firma Naumann in Frankleben, ein Tochterunternehmen der Firma Bauschutz, wird erweitert und modernisiert.


ab 2007: Industrieböden, auch als monolithische Platten inkl. Beschichtungen, und Spezialestriche werden hergestellt.

2007

2007 ist mit einer Betriebsleistung von über 40 Mio Euro eines der erfolgreichsten Geschäftsjahre.

Interessante Projekte im In- und Ausland wie Druckrohrleitungen in Deutschland und Österreich, Kraftwerke in Rumänien, Behälter in Israel und Parkhäuser in Slowenien werden abgewickelt.

Die Ko-Werke werden umweltfreundlich modernisiert; Büros und Lager in Wels und Wien ausgebaut. Innovative Material- und Gerätetechnologien werden weiterentwickelt.

35 technische und kaufmännische Mitarbeiter und über 400 Fachkräfte sind der Motor eines modernen, solide aufgestellten Unternehmens.


2006 wird Ing. Klaus Kriechbaumer neben Dr. Josef Holzinger zum Geschäftsführer bestellt.


2003 beträgt der Bauschutz-Umsatz über 28 Mio Euro, bei einem Auslandsanteil von 10 %; 1/3 erwirtschaftet die Niederlassung Wien.


2002

2002 wird die Fa. Naumann in Leipzig erworben und das Ko-Werk Frankleben ausgebaut.

In St. Martin/OÖ geht 2002 ein modernes Ko-Werk in Betrieb. Sieben Korrosionsschutzwerke werden damit betrieben.

Bauschutz wird zum umfassenden Spezialisten am Bau für Betonsanierungen und Beschichtungen. Abteilungen für Industrieböden, Leitschienenmontage und Verkehrsführung sowie Asbest- und Gefahrenstoffsanierung werden aufgebaut.


1999 hat Bauschutz ca. 250 Mitarbeiter und einen Umsatz von 260 Mio S


1995

1995 wird ein QM-System nach ISO 9001 zertifiziert und ein Sicherheitssystem nach SCC eingeführt.

Rasantes Wachstum und personelle Veränderungen fordern das Unternehmen. Modernisierung und Aufbau eines leistungsfähigen Geräteparks sowie ausgezeichnete Fachkräfte ermöglichen eine gezielte Expansion in neue Bereiche und Märkte.

Das Unternehmensleitbild spiegelt soziale Verantwortung sowie Kunden- und Mitarbeiterorientierung wieder.

1995 wird Manfred Fermüller zum Prokuristen und Leiter des Finanzbereichs bestellt.


1993 beschäftigt Bauschutz 180 Mitarbeiter und hat einen Umsatz von 190 Mio. S.


1990 werden Ing. Bernhard Kommenda (bis 1991) und Dr. Josef Holzinger als Geschäftsführer neu bestellt.


1988

1988 wird die Niederlassung Wien auf ein eigenes Betriebsgelände im 23. Bezirk verlegt; Büros, Werkstatt und Lagerräume werden errichtet. Alle Investitionen werden bis dahin und in Zukunft aus Eigenmitteln finanziert.

Das Ko-Werk Linz in der Voest und zusätzliche Standorte im In- und Ausland werden aufgebaut. In Wels werden in der Hatschekstraße moderne Werkstätten, Lagerhallen sowie ein Farblager errichtet.


1983 verleiht Minister Staribacher das Österreichische Staatswappen zum 25-jährigen Bestehen.

1980

1980 scheiden der Geschäftsführer Ing. Jahn und Hugo Mondl aus dem Unternehmen aus; Ernst Buttinger, der mit seinem Bruder Hans von Anfang an das Unternehmen mitaufgebaut hat, Günther Haidenthaller und Dkfm. Ing. Horst Schinkinger werden als Geschäftsführer neu bestellt.

Mit der Betonsanierung und dem Brandschutz wird begonnen.

Der Auslandsanteil beträgt 25 % und Bauschutz startet mit dem Erwerb der Fa. Pratter in Wien erste Aktivitäten in Ostösterreich. Das Korrosionsschutzwerk wird sukzessive ausgebaut und die Lagerflächen vergrößert. Mitte der 80er Jahre wird die 100-Mio-S-Umsatzmarke überschritten.


1973 wird in Bulgarien der erste Auslandsauftrag abgewickelt. Projekte in Bolivien, Polen, DDR und CSSR folgen. Bei der Errichtung des Kraftwerks Zwentendorf und den Donaukraftwerken ist Bauschutz als Beschichter dabei.

Lag der Umsatz 1970 bei ca. 31 Mio S, so hat er sich bis 1980 ebenso wie der Beschäftigtenstand mehr als verdoppelt.


1970

1970 werden Korrosionsschutzwerk sowie Werkstätten und Büros vergrößert. Laufend wird in technischen Anlagen wie Kompressoren und Klimaanlagen investiert.

Der Bereich der Straßenmarkierung wird wesentlich erweitert.


1965

1965 wird die Bauschutz GmbH & Co KG gegründet. Im Sog eines rasanten Wirtschaftsaufschwungs entwickelt sich das Unternehmen sehr erfreulich.

Ein Grundstück wird erworben und Büro- und Lagerräume errichtet. Das stationäre Korrosionsschutzwerk in Wels geht in Betrieb.

Kraftwerksgroßaufträge, z. B. bei den Tauernkraftwerken, lassen das Unternehmen rasch wachsen.

1958

1958 gründen Ing. Ernst Jahn, Dr. Herbert Mann, Franz Mlejnek, Hugo Mondl, Richard Stroh, Dr. Wilhelm Stroh und die Bauschutz Deutschland GmbH die Bauschutz GmbH in Wels/OÖ.

Zum Geschäftsführer werden Ing. Jahn und Hugo Mondl bestellt.

In einer Holzbaracke wird ein Büro und Farblager eingerichtet und die Aktivität aufgenommen.
Bauschutz beschäftigt sich von Beginn an mit schwerem Korrosionsschutz in Kraftwerken und Industrieanlagen. Oberösterreich und die westlichen Bundesländer sind die Hauptmärkte. Als einer der ersten Großaufträge wird die Innenkonservierung einer Druckrohrleitung im KW Reißeck ausgeführt.